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So fing damals alles an …

Books

Bereits im Jahr 1999 entwickelte Gunter Wielage ein Produkt, um Dokumente auf aus dem Internet “geklaute” Textpassagen überprüfen zu können. Damals entstand eine Software ausschließlich für den eigenen Bedarf.

Denn Gunter Wielage betrieb ein Redaktionsbüro mit mehreren Mitarbeitern und schrieb über 30 Computerbücher für bekannte deutsche Verlage (z.B. Markt & Technik, DataBecker oder Sybex).

Da es für einen Buchautor einer Katastrophe gleichkommt, bewusst oder versehentlich fremde Texte abzuliefern, musste hier besondere Vorsicht gelten.

Im schlimmsten Fall hätte der Autor für alle anfallenden Kosten aufkommen müssen. Dazu hätte die Rückholung der ausgelieferten Menge an Büchern aus dem Handel, die Vernichtung aller Bestände und der Schadenersatz für den entgangenen Gewinn des Verlags gezählt. Darüberhinaus wäre die Karriere des Autoren wohl schlagartig beendet gewesen.

Aufgrund der neuen sich bietenden Möglichkeiten, die das Internet, einfach per Copy & Paste, eröffnete, konnte und wollte man sich nicht auf bloße Beteuerungen der Mitarbeiter verlassen. Ein sicheres Werkzeug zur Kontrolle musste her. Da auf dem Markt damals keine vergleichbaren Produkte erhältlich waren, wurde mit der Entwicklung begonnen.

Schnell wurde deutlich, dass sich mit dem Problem kopierter Texte nicht nur Buchautoren herumschlagen. Insbesondere Universitäten und Schulen begannen sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Doch bereits vorhandene Lösungen waren schwierig zu nutzen, mit schlechter Trefferquote ausgestattet und zu teuer.

Also wurde die Version für den Eigenbedarf kurzerhand mit einer hübschen Oberfläche versehen, stark erweitert und auf dem Markt angeboten. Der PlagiarismFinder 1.0 war geboren.

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Der Name wurde damals bewusst gewählt, um auch den englischsprachigen Markt nicht außen vor zu lassen.

Die Pflege von zwei Produkten mit unterschiedlichen Namen konnte man damals mit der begrenzten Anzahl an Mitarbeitern nicht leisten. Vielleicht hätte man aus heutiger Sicht das Produkt doch lieber “Plagiate-Finder” genannt – gerade angesichts des einen oder anderen deutschen Kundens, der sich über die Aussprache des PlagiarismFinders nicht ganz sicher ist. Wir nehmen aber gerne Bestellungen unter beiden Bezeichnungen an.

Die Idee war schon damals: Eine einfache und praktikable Lösung schaffen, die es jedem Anwender ermöglicht, Dokumente zu überprüfen. Dazu gehörte auch, dass keine Kosten pro eingereichter Arbeit anfallen sollten, sondern gelten sollte: Einmal gekauft, unbegrenzt nutzen. So kann ohne Kostendruck jede Arbeit überprüft werden.

Das Echo war enorm und die Presse stürzte sich begierig auf dieses Thema. Innerhalb kürzester Zeit hörte man auf die Veröffentlichungen zu zählen (so ab ca. 50). Auch die Experten gaben uns Recht: Mit 80% Trefferquote war der PlagiarismFinder 2004 Testsieger im Vergleichstest, durchgeführt von Frau Prof. Dr. Weber-Wulff, der anerkannten Plagiate-Expertin in Deutschland.


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Mitte 2008 begannen dann die Planungen für den nächsten großen Schritt: Der PlagiarismFinder 2.0 sollte von Grund auf neu entstehen. Veränderte Technologien und Anforderungen machten diesen einschneidenden Schritt notwendig. Nachdem Ende 2008 erste Testversionen an eine begeisterte Fangemeinde verteilt wurden, konnte im Februar 2009 endlich die neue Version der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Das alles mit wesentlich höherer Geschwindigkeit und ansprechender neuer Optik.

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Beibehalten wurde die alternative Lizenz auf einem USB-Stick, die sich vor allem in Schulen und Gymnasien in ganz Deutschland als “mobile” und preiswerte Lösung durchgesetzt hat. Diese Lösung hat sich besonders in Lehrerzimmern bewährt: Hier liegen jetzt 2 oder 3 USB-Sticks mit dem PlagiarismFinder aus. Wer Arbeiten überprüfen möchte nimmt einen Stick mit – gerne auch mit nach Hause. Ohne Installation kanns’ dann gleich losgehen.

Und wenn dann tatsächlich mal ein Stick verloren gehen sollte, haben wir den meist verzweifelten Lehrkräften immer noch preiswert ausgeholfen und schnell für Ersatz gesorgt.

Heute arbeiten unsere Entwickler beständig an neuen Funktionen und Verbesserungen. So kann es durchaus vorkommen, dass alle paar Tage eine neue Version blitzschnell per automatischem Update auf Ihrem Rechner landet. Vielleicht haben Sie ja auch ein paar spezielle Wünsche (support@plagiarismfinder.de) ?

Es wurde damals übrigens in keinem vom Autoren veröffentlichten Computerbuch auch nur eine einzige aus dem Internet kopierte Zeile gefunden. Aber Vorsicht ist ja immer besser als Nachsicht.

Der PlagiarismFinder wird in Deutschland entwickelt und weltweit vertrieben (und sichert damit Arbeitsplätze in Deutschland – von den Entwicklern, über die Servicemitarbeiter bis zur Werbeagentur und Druckerei).

Viel Erfolg bei der Suche,
Gunter Wielage

(Vorstand der Mediaphor AG)

Mediaphor Software Entertainment AG
Neuhäuser Straße 68c
D-33102 Paderborn

Deutschland

E-Mail: support@plagiarismfinder.de

Telefon: +49 (0) 5251 87286-0
Telefax: +49 (0) 5251 87286-99